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 Inserat in der Weltwoche Nr. 49
Ich möchte mich bedanken und Ihnen gratulieren zu dem ganzseitigen wunderbaren,
humanistischen Inserat «Hut ab in der Kirche...» in der Basler Zeitung. Dieses
Inserat müsste in allen Zeitungen weltweit abgedruckt werden. Ich habe mich so
gefreut und ich bin sicher, dass ich auch im Namen meiner Kollegen vom
«Anne-Frank-Fonds» sprechen kann. Unnötig zu erwähnen, dass die
Gesinnung, die aus diesem Artikel spricht, absolut die Gedankenwelt und die Ideale von
Anne Frank, meiner Cousine, widerspiegelt.
Ich wünsche Ihnen beste Gesundheit und weiterhin Erfolg in Ihrer sicher nicht
leichten Arbeit. Buddy Elias
Eine so gute Seite, bravo, regt an, besonders jetzt zur Weihnachtszeit. Jeder muss an
seinem Platz beginnen, etwas zu ändern, wenn er/sie will, dass sich etwas in der Welt
ändert.
Schöne Festtage, Lisbeth Eller van Ligten
Beim Lesen der Weltwoche vom 5. Dez. stolpere ich über Ihr Inserat und freue mich
riesig darüber - als Jüdin, als Schweizerin, als Mensch. Eine wunderbare
Reklame, wenn man es denn als solche sehen will. Mit herzlichen Grüssen, Monique
Sauter
Mit grosser Freude habe ich die Kampagne gelesen. Sie ist etwas vom Feinsten, das mir
bisher begegnet ist. Macht weiter so, investiert das Steuergeld in so kluger Weise und
ermuntern Sie bitte andere Kantone, an solchen Kampagnen teilzunehmen. Wäre es Ihnen
möglich, mir einen farbigen Abzug zu senden? Freundliche Grüsse, Ralph Eli, Bern
Ihre Beiträge in der BaZ zum sachlichen Umgang mit Menschen sind immer sehr konkret
und fein verfasst. Wir wissen diese Seite jeweils sehr zu schätzen. Wir danken Ihnen
für Ihren Einsatz zum Einhalten der Menschenrechte. Weiterhin wünschen wir Ihnen
Weisheit und Fantasie in Ihrem Engagement, und ein gesegnetes Weihnachtsfest.
Mit freundlichen Grüssen aus dem Kleinbasel. Die El-Roi-Schwestern
Via Internet erfuhr ich, dass Sie die Werbung zum Thema Migration der beiden Kantone
Basel-Stadt und Basel-Landschaft realisiert haben. Ich habe Ihr ganzseitiges Inserat mit
dem Hauptteil:
«Hut ab in der Kirche. Hut auf in der Synagoge. Schuhe aus in der Moschee. Und
Respekt für alle.» gelesen. Ich möchte Ihnen mein Kompliment
ausdrücken für die sehr kreative und ausserordentlich tiefsinnige Gestaltung.
Ich wünsche Ihnen weiterhin gutes Gelingen Ihrer Aufgaben! Mit freundlichen
Grüssen, Margrit Kunz-Bürgler
Migrationszeitung
Habe soeben die ganze Nr. 6 von vorne bis hinten durchgelesen und mich über die
Fülle und Lebendigkeit der Themen und Meinungen von Seite zu Seite nur freuen
können. Hatte ich bei früheren Nummern etwa das Gefühl von blosser
Absichtserklärung, so erfahre ich in diesen Beiträgen und Interviews zum Thema
Religion und Weihnachten von sehr konkreten Erlebnissen und Wünschen der Menschen,
die in überraschend bunter Reihe zu Wort kommen. Ich kann über Gemeinsames und
Andersartiges nachdenken und es gibt die Geschichten, die über mögliche Wege des
Kennenlernens und über die Vorteile, solche zu begehen, berichten. Interessanterweise
gibt es einen gleich hohen Prozentanteil an Konfessionslosen bei der schweizerischen wie
bei der ausländischen Bevölkerung. Dass Religion der Integration dienen kann,
ist dennoch eine interessante These, weil sie nur unter der Voraussetzung der
gegenseitigen interessierten Toleranz möglich ist. Schliesslich erscheint die
Integration als allgemein menschliche Fähigkeit und Aufgabe, jeden Einzelnen als Teil
einer Gemeinschaft zu achten und zu fördern.
Ich wünsche der Migrationszeitung weitere solche Beiträge, welche vom
täglichen Erleben in unseren babylonischen Zeiten berichten, uns einen anschaulichen
Einblick in gesellschaftliche Realitäten vermitteln und Anlass zu vertieften
Diskussionen werden.
Mit freundlichen Grüssen, C. Vontobel
Ihre Meinung erreicht uns unter:
migration@sid.bs.ch oder julia.morais@ekd.bl.ch
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